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	<title>Kommentare für FINANCIAL MARKET GERMANY</title>
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	<description>Fakten und Meinungen zur deutschen Finanzbranche</description>
	<lastBuildDate>Wed, 18 Feb 2009 10:31:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Unternehmerisches Handeln erfordert Aufrichtigkeit und Vertrauen von Jonas Rupprecht</title>
		<link>http://www.financial-market-germany.com/2009/02/unternehmerisches-handeln-erfordert-aufrichtigkeit-und-vertrauen/comment-page-1/#comment-3</link>
		<dc:creator>Jonas Rupprecht</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 10:31:59 +0000</pubDate>
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		<description>Nunja, im Mittelstand kann ich da zustimmen. Leider ist es bei den großen Unternehmen oft nicht mehr so.
Dort sitzen irgendwelche Manager an der Spitzen. Diese haben an eine bekannten Uni studiert, waren schon in zig Unternehmen, meistens so für 2-5 Jahre und dadurch werden Sie experten. Für diese Leute zählt der kurzfristige Erfolg. Es werden hohe Ziele gesteckt und dann alles gemacht um diese zu erreichen. Meistens mit Personalkürzung, Dividensteigerungen, Kostenreduzierung. Am Ende muss eines stimmen. Die Aktionäre müssen befriedigt werden und die eigene Tasche muss voll sein. Es gab noch Zeiten da kannte ein Vorstand die Namen seiner Mitarbeiter, zumindest viele davon und das bei Unternehmen bis zu 3000 Mann. 
Heute ist das alles unpersönlich geworden. 
Der Mitarbeiter ist ein Kostenfaktor. Dies ist auch der Grund warum immer gerne externe Dienstleister eingestellt werden. In der Buchhaltung sind dies Sachkosten und keine Personalkosten. Ich hoffe nach der Finanzkrise, beginnt wenigstens bei einigen ein Denkprozess, Dinge wieder langfristig zu planen. Den das bringt auf Dauer Stabilität und wirschaftliche Stärke. Somit sollten sich die Unternehmen auf das wesentliche zurück besinnen. Sie sollen klug handeln zum WOhle der Firma und der Mitarbeiter und nicht zum Wohle der Aktionäre, ect.. Den ohne den Mitarbeiter ist der Unternehmer nichts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nunja, im Mittelstand kann ich da zustimmen. Leider ist es bei den großen Unternehmen oft nicht mehr so.<br />
Dort sitzen irgendwelche Manager an der Spitzen. Diese haben an eine bekannten Uni studiert, waren schon in zig Unternehmen, meistens so für 2-5 Jahre und dadurch werden Sie experten. Für diese Leute zählt der kurzfristige Erfolg. Es werden hohe Ziele gesteckt und dann alles gemacht um diese zu erreichen. Meistens mit Personalkürzung, Dividensteigerungen, Kostenreduzierung. Am Ende muss eines stimmen. Die Aktionäre müssen befriedigt werden und die eigene Tasche muss voll sein. Es gab noch Zeiten da kannte ein Vorstand die Namen seiner Mitarbeiter, zumindest viele davon und das bei Unternehmen bis zu 3000 Mann.<br />
Heute ist das alles unpersönlich geworden.<br />
Der Mitarbeiter ist ein Kostenfaktor. Dies ist auch der Grund warum immer gerne externe Dienstleister eingestellt werden. In der Buchhaltung sind dies Sachkosten und keine Personalkosten. Ich hoffe nach der Finanzkrise, beginnt wenigstens bei einigen ein Denkprozess, Dinge wieder langfristig zu planen. Den das bringt auf Dauer Stabilität und wirschaftliche Stärke. Somit sollten sich die Unternehmen auf das wesentliche zurück besinnen. Sie sollen klug handeln zum WOhle der Firma und der Mitarbeiter und nicht zum Wohle der Aktionäre, ect.. Den ohne den Mitarbeiter ist der Unternehmer nichts.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Fehlervermeidung vor Fehlerbehebung vom Start weg von Jonas Rupprecht</title>
		<link>http://www.financial-market-germany.com/2009/03/fehlervermeidung-vor-fehlerbehebung-vom-start-weg/comment-page-1/#comment-2</link>
		<dc:creator>Jonas Rupprecht</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 10:22:07 +0000</pubDate>
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		<description>Hi,
dies ist korrekt. Wer sich vorher eine Kopf macht um ein Produkt beim Kunden zu verkaufen, hat es einfacher. Als Verkäufer kann man den Kunden mit einem strukturierten Verkaufskonzept überzeugen, also aggieren.

Melden sich Kunden meistens nur noch weil es Probleme gibt, kann man nur noch reagieren. Sprich das Problem lösen. Allerdings ist es dann weitaus schwerer, wieder an den Punkt zu kommen, wo man den &quot;Kunden abholt&quot;. Da muss man erstmal alles für den Kunden tun um Ihn nicht zu verlieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,<br />
dies ist korrekt. Wer sich vorher eine Kopf macht um ein Produkt beim Kunden zu verkaufen, hat es einfacher. Als Verkäufer kann man den Kunden mit einem strukturierten Verkaufskonzept überzeugen, also aggieren.</p>
<p>Melden sich Kunden meistens nur noch weil es Probleme gibt, kann man nur noch reagieren. Sprich das Problem lösen. Allerdings ist es dann weitaus schwerer, wieder an den Punkt zu kommen, wo man den &#8220;Kunden abholt&#8221;. Da muss man erstmal alles für den Kunden tun um Ihn nicht zu verlieren.</p>
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