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Posted by Markus Spieleder | Jun 28th, 2009
Das neue Business-Backbone gibt Versicherungsunternehmen eine Lösung an die Hand, um beispielsweise die Dauer von Antragsstellung bis zur Policierung zu verkürzen. Ein leistungsfähiges Case Management ist Bestandteil des Frameworks und ermöglicht eine lückenlose Nachverfolgbarkeit entlang des gesamten Prozesses. Darüber hinaus können viele manuelle Arbeitsschritte des Policierungsprozesses durch das Framework...
Posted by Katrin Bouani Yonga | Jun 8th, 2009
Pegasystems wurde von Gartner, einem führenden unabhängigen Anbieter von Marktforschung und Analyse in der Technologieindustrie, als Leader im „Magic Quadrant for Business Process Management Suites” platziert. Pegasystems wurde in dem Bericht, der 22 Anbieter untersuchte, als Unternehmen mit einer Leader-Position ermittelt.
Der Magic Quadrant von Gartner bemerkt, dass „das Jahr 2008 insgesamt einen Wendepunkt...
Posted by Katrin Bouani Yonga | Jun 3rd, 2009
Transcom, weltweit mit 16.000 Mitarbeitern führender Anbieter für Outsourcing-Dienstleistungen in den Bereichen Customer Relationship Management (CRM) und Credit Management Services (CMS), hat sich dafür entschieden, bei seiner Wachstumsstrategie voll auf die Business Process Management-Suite SmartBPM von Pegasystems zu setzen.
Pegasystems ist führend im Bereich Business Process Management (BPM) und die...
Posted by Katrin Bouani Yonga | Jun 3rd, 2009
Pegasystems, marktführender Hersteller von Business-Process-Management (BPM)-Software, bietet ab sofort neue gebündelte Business Frameworks für seine SmartBPM Suite an. Die Frameworks ermöglichen einen noch nie da gewesenen zentralen Management-Blick auf unterschiedliche, abteilungsübergreifend eingesetzte BPM-Anwendungen. Über ein einheitliches Arbeitsportal ist es Anwendern möglich, die Leistung von...
Posted by Oliver Karalus | Mrz 10th, 2009
Tatort Kundenkontakt: hier wird die Anforderung des Kunden oder der Geschäftspartner zum ersten mal greifbar. Von nun an ist der Kunde und Geschäftspartner an seinem Bedarf abzuholen. Dies ist der entscheidende und wegweisende Schritt in den Gesamtprozess bis hin zur Erledigung im Back-Office (end-to-end). Es werden nur noch wertsteigernde Aktivitäten durchgeführt bei maximaler Vereinfachung.
Posted by Oliver Karalus | Mrz 9th, 2009
Die Versicherer sind unzufrieden mit der Rentabilität in der privaten Altersvorsorge (pAV). Den Grund sehen die Fach- und Führungskräfte in der ineffizienten Bearbeitung der Verträge sowie in der Vernachlässigung von Kundenimpulsen.
Sieben von zehn Versicherern sehen die Notwendigkeit, die aktuellen Kosten für die Durchführung des gesamten Antragsprozesses deutlich zu verringern. Mit einer verbesserten...
Posted by Oliver Karalus | Mrz 9th, 2009
Versicherer investieren stark in die technische und organisatorische Unterstützung der Vertriebswege. Dabei vernachlässigen sie ihre eigenen end-to-end Prozesse, die beim Kunden starten und über den Vertrieb bis in das Back Office führen. Vielerorts stehen zwar die richtigen Werkzeuge bereit, doch deren wertsteigernder und kostensparender Einsatz bleibt oft aus. Dies ergibt die Umfrage „Branchenbenchmark...
Posted by Markus Spieleder | Feb 24th, 2009
Neue BMELV-Studie sieht Reformbedarf beim Vertrieb von Finanzdienstleistungen
Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner kritisiert die teilweise fehlerhafte Beratung von Verbrauchern beim Kauf von Finanzprodukten. Die aktuelle Finanzmarktkrise habe dies erneut offenbart: “Viel zu oft wird das Vertrauen von Anlegern in den Rat von Finanzvermittlern enttäuscht, zum Beispiel dann, wenn unter dem Deckmantel...
Posted by Markus Spieleder | Feb 10th, 2009
Erfolg stellt sich ein, wenn Unternehmer das Richtige richtig tun. Bei der Bewältigung täglich neuer Herausforderungen bauen erfolgreiche Unternehmer auf pragmatische Lösungen und setzen dabei auf grundlegende Prinzipien: verantwortungsvolles Handeln und Vertrauen in Menschen. Nur dadurch bleiben positive Ergebnisse ein treuer Begleiter, denn Erfolg ist eine Folge und darf niemals selbst zum Ziel werden.
Posted by Markus Spieleder | Dez 22nd, 2008
Der deutsche Finanzvermittlungsmarkt zeichnet sich durch eine Reihe von Besonderheiten aus. Als einmalig zumindest innerhalb der EU gilt bereits die hohe Zahl an Akteuren aller Couleur. So kommen 0,61 Vermittler auf 100 Einwohner, in Großbritannien (0,27), aber auch in Litauen (0,24) und den Niederlanden (0,2) ist es weniger als die Hälfte.
Auffällig ist auch ein nicht integriertes Nebeneinander von Einzelstandards...